Plattform · Analyse & KI
Die Auswertung, die Deinen Maschinenpark kennt.
Jede Störmeldung, jeder Einsatz, jede Rechnung liegt schon in semco ONE. Die KI-Analyse macht daraus die Antwort auf die Frage, die im Filialbetrieb wirklich zählt: Welches Gerät an welchem Standort kostet uns gerade Geld — und warum?
Analyse live sehenAlle Auswertungen
- 30Standorte im Beispiel
- 243ausgewertete Geräte
- 12Monate im Vergleich
Kommt Dir das bekannt vor?
Eine Zahl allein sagt noch nicht, was zu tun ist.
So läuft es heute
- Der Report kommt, die Ursache nichtDu siehst, dass die Instandhaltung teurer wird — aber nicht, welches Gerät an welchem Standort es treibt.
- Meldungen liegen als Freitext herum„Heizt nicht“, „Milchschaum zu dünn“ — tausende Sätze, die nie jemand auswertet.
- Der Hersteller-Vergleich fehltZwei Snack-Öfen im Netz, einer verursacht dreimal so viele Einsätze. Auffallen würde das nur im Bauchgefühl.
- Entschieden wird im NachhineinWenn der Kostentreiber im Jahresabschluss auftaucht, ist das Geld weg.
So läuft es mit der KI-Analyse
- Kostentreiber bis aufs GerätDie Auswertung zeigt Einsatzrate, Alter und Gesamtkosten je Gerät und Standort — sortiert nach dem, was wehtut.
- Aus Freitext werden FehlermusterDie KI verdichtet Meldetexte zu wiederkehrenden Mustern. Was „Flowmeter“ heißt, taucht plötzlich 24-mal auf.
- Hersteller im DirektvergleichGleiche Geräteklasse, unterschiedliche Hersteller — die Einsatzrate macht den Unterschied sichtbar.
- Vorher statt hinterherJahresprognose und Tendenz je Gerätetyp: Du siehst den Trend, solange er noch zu drehen ist.
Drei Fragen, drei Auswertungen
Was Deine Daten beantworten.
Die Ansichten stammen aus einer echten Auswertung mit 30 Standorten und 243 Geräten. Namen und Zahlen sind Demo-Daten.
„Was beschäftigt uns am meisten?“
Einsätze nach Gerätetyp und Hersteller. Zwei Snack-Öfen im selben Bezirk — der eine erzeugt ein Viertel der Einsätze, der andere drei Viertel. Diese Verteilung ist der Ausgangspunkt für jedes Gespräch mit dem Hersteller.
„Welche Geräte melden sich jeden Monat?“
Die Monatsmaschinen im Bestand: Standort, Gerät, Alter, Tendenz und Gesamtkosten über die Laufzeit. Ab hier ist der Austausch keine Bauchentscheidung mehr, sondern eine Rechnung.
„Läuft meine Teststellung?“
Neues Modell an ausgewählten Standorten? Die Analyse vergleicht Einsatzrate und Jahresprognose je Modell und zeigt, wie sich der Bestand über die Installationsjahre verteilt — bevor Du in die Fläche gehst.
KI-Keywords
Aus Freitext wird Fehlermuster.
Filialmitarbeitende schreiben, was sie sehen: „Heizt nicht“, „Milchschaum zu dünn“, „Chemie läuft aus“. Einzeln ist das eine Meldung. Über tausende Meldungen hinweg ist es ein Muster — und oft ein Bedienerproblem, kein Defekt.
Genau da wird es interessant: Was als Technikkosten gebucht wird, ist manchmal eine fehlende Schulung. Die Auswertung trennt das eine vom anderen.
So arbeitet die Analyse
Von der Meldung zur Entscheidung.
Daten lesen
Einsätze, Gerätestammdaten, Verträge, Rechnungen und die Meldetexte aus den Filialen — laufend, aus allen Standorten.
Muster erkennen
Freitext wird zu Fehlermustern verdichtet, Einsatzraten werden je Gerätetyp, Hersteller und Standort verglichen.
Ursache benennen
Nicht „Kosten gestiegen“, sondern: dieser Hersteller, dieses Modell, diese Baujahre, dieser Standort.
Handeln
Austausch, Nachverhandlung, Schulung oder Teststellung — mit der Zahl, die die Entscheidung trägt.
Wer was davon hat
Dieselbe Auswertung, drei Blickwinkel.
Geschäftsleitung
Du siehst, was die Technik im Jahr wirklich kostet — inklusive Prognose. Investitionen begründest Du mit Einsatzraten statt mit Angeboten.
Bereichsleitung
Du weißt vor dem Besuch, welcher Standort welches Gerät ständig meldet — und ob es am Gerät liegt oder an der Bedienung.
Technik & Einkauf
Du gehst mit Zahlen in die Verhandlung: Einsatzrate je Hersteller, Ausfälle je Baujahr, Kosten je Gerät über die Laufzeit.
Häufige Fragen
Kurz beantwortet.
Was macht die KI-Analyse genau?
Sie wertet die Daten aus, die in semco ONE ohnehin entstehen: gemeldete Störungen, Einsätze der Dienstleister, Gerätestammdaten, Verträge und Rechnungen. Daraus entstehen Auswertungen je Standort, Gerätetyp und Hersteller — und aus den Freitexten der Meldungen werden wiederkehrende Fehlermuster.
Brauchen wir dafür jemanden mit KI-Erfahrung?
Nein. Die Auswertungen sind fertige Ansichten mit Filtern für Zeitraum, Standorte und Geräte. Zusätzlich kannst Du in normaler Sprache fragen, etwa „Welcher Dienstleister braucht am längsten?“.
Welche Daten werden ausgewertet?
Nur Betriebsdaten aus Deinem Mandanten: Einsätze, Geräte, Standorte, Verträge, Meldetexte. Keine personenbezogenen Auswertungen von Mitarbeitenden.
Wie ist das mit dem Datenschutz?
Die Verarbeitung läuft DSGVO-konform auf Servern in Deutschland. Deine Filialdaten gehören Dir und bleiben in Deinem Mandanten.
Nächster Schritt
Einmal Deine Zahlen sehen?
In der kostenfreien Standort-Analyse schauen wir uns an, welche Daten bei Dir schon anfallen — und was eine Auswertung daraus machen würde.